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(1) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich durch Fernseh- und Rundfunkgebühren, Einnahmen aus Fernseh- und Radiowerbung und andere Einnahmen; Die Haupteinnahmequelle ist die Fernseh- und Rundfunklizenzgebühr. (2) Die Ministerpräsidenten entscheiden über Zuweisungen nach Absatz 1 an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die die ARD bilden, für die Übertragung einer gemeinsamen Sendung sowie über Zuweisungen an Staaten, es sei denn, diese Zuweisungen sind Gegenstand zwischenstaatlicher Vereinbarungen. (4) Die Staaten sind berechtigt, den staatlichen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu ermächtigen, jährlich durchschnittlich bis zu neunzig Minuten Tonradio-Werbezeit pro Arbeitstag zuzuteilen; Unterschiede in der Höhe der Werbung und den täglichen Fristen, die zwischen den Staaten am 1. Januar 1987 bestanden, können beibehalten werden. (1) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird so finanziert, dass er seinen verfassungsmäßigen und gesetzlichen Pflichten nachkommen kann; insbesondere muss die Finanzierung ausreichen, um die Existenz und Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu sichern. (4) Ist der Fernsehveranstalter eines Hauptprogramms verpflichtet, unabhängigen Dritten Sendezeit zur Verfügung zu stellen, so fordert die staatliche Aufsichtsbehörde für Privatsender nach Erörterung der Angelegenheit mit dem Fernsehveranstalter des Hauptprogramms Anträge auf Erteilung einer Lizenz für die Ausstrahlung des Fensterprogramms auf. Die Aufsichtsbehörde prüft, ob die eingegangenen Anträge mit den Bestimmungen dieses zwischenstaatlichen Abkommens und anderer Bestimmungen des Staatsrechts im Einklang stehen, und unterrichtet den Fernsehveranstalter über das Hauptprogramm, für das eine Lizenz erteilt werden kann. Er erörtert die Bewerbungen mit dem Fernsehveranstalter des Hauptprogramms, um eine Einigung über die Wahl des Bewerbers zu erzielen. Wenn sie nicht zustimmen und die Aufsichtsbehörde mehr als drei Lizenzanträge erhalten hat, wählt sie nach Prüfung von drei Vorschlägen des Fernsehveranstalters des Hauptprogramms den Antrag aus, dessen Programm voraussichtlich den größtmöglichen Beitrag zur Pluralität des Hauptprogramms leisten und die Lizenz erteilen wird. Bei nur drei oder weniger Anträgen trifft die Aufsichtsbehörde die Entscheidung ohne Rücksprache. (2) Die Aufsichtsbehörden für Privatsender beauftragen auf der Grundlage einer Entscheidung der KEK ein Unternehmen mit der Festlegung der Zuschauerbewertungen; der Auftrag wird im Rahmen eines Angebots nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeit vergeben. Die Ergebnisse müssen durch repräsentative Befragungen unter Zuschauern ab dem dritten Lebensjahr mit allgemein anerkannten wissenschaftlichen Methoden ermittelt werden.

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